TELC vs TestDaF vs DSH: Welche Prüfung ist die richtige für mich?

TELC vs. TestDaF vs. DSH: Welche Prüfung ist die richtige für mich?

Wenn Sie vorhaben, in Deutschland zu studieren, zu arbeiten oder einfach Ihre Deutschkenntnisse auf hohem Niveau nachzuweisen, kommen Sie an anerkannten Sprachprüfungen wie TELC, TestDaF oder DSH kaum vorbei. Doch welches Zertifikat passt am besten zu Ihren persönlichen Zielen und Voraussetzungen? In diesem ausführlichen Longread (über 1.000 Wörter) erfahren Sie alles, was Sie wissen müssen, um die richtige Entscheidung zu treffen. Sie erhalten Hintergrundwissen zu den einzelnen Prüfungen, Tipps zur Vorbereitung und eine Einschätzung, worauf es bei den jeweiligen Formaten ankommt. Außerdem finden Sie Hinweise auf relevante Quellen und Websites, auf denen Sie weitere Informationen erhalten können.

  1. Warum sind Deutschprüfungen so wichtig?

Deutschland ist als Studien- und Arbeitsland beliebt. Die Hochschulen genießen weltweit einen ausgezeichneten Ruf, und in vielen Branchen bieten deutsche Unternehmen attraktive Arbeitsplätze. Dennoch wird fast überall ein solider Nachweis über ausreichende Sprachkenntnisse gefordert – sei es für den Hochschulzugang, für den Erhalt einer Arbeitsstelle oder für Behördengänge. Die Prüfungen TELC, TestDaF und DSH sind dabei die wichtigsten Optionen, um den eigenen Sprachstand zu belegen und zugleich den formellen Anforderungen gerecht zu werden.

 

Um sich für ein Studium zu bewerben, verlangen die meisten Universitäten in Deutschland den Nachweis von Sprachkenntnissen mindestens auf dem Niveau C1 (nach dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen, GER). Für berufliche Zwecke genügt oft auch das Niveau B2 oder ein spezifisches Zertifikat, doch die Anforderungen variieren je nach Branche und Arbeitgeber. Deshalb lohnt es sich, frühzeitig zu klären, welches Sprachniveau exakt gefordert wird.

  1. Überblick über die Prüfungen

2.1 TELC (The European Language Certificates)

  • Anbieter: TELC gGmbH
  • Niveaus: A1 bis C2 (GER)
  • Prüfungsaufbau: Leseverstehen, Hörverstehen, schriftlicher Ausdruck, mündliche Prüfung
  • Dauer: ca. 3–4 Stunden (je nach Prüfung)
  • Anerkennung: Universitäten, Arbeitgeber, Behörden
  • Besonderheit: TELC C1 Hochschule ist für den Hochschulzugang anerkannt
  • Website: www.telc.net

Was ist TELC?

TELC steht für “The European Language Certificates” und ist eine Reihe standardisierter Sprachprüfungen, die von der gemeinnützigen TELC GmbH entwickelt wurden. Die Prüfungen decken alle Kompetenzstufen des GER von A1 bis C2 ab. Das bedeutet, dass Sie sowohl als Anfängerin bzw. Anfänger (A1) als auch als beinahe muttersprachlich fortgeschrittene Person (C2) ein passendes Zertifikat ablegen können.

Wofür eignet sich TELC besonders?

TELC wird nicht nur für den Hochschulzugang in Deutschland genutzt – vor allem die TELC C1 Hochschule ist hier relevant –, sondern ist auch eine beliebte Wahl in beruflichen Kontexten. Unternehmen, Behörden und Bildungseinrichtungen erkennen TELC weithin an. Da es Prüfungen in vielen verschiedenen Sprachen gibt, hat sich TELC als ein flexibles System etabliert, das in ganz Europa (und darüber hinaus) akzeptiert wird.

Struktur und Besonderheiten

Die TELC-Prüfung besteht, je nach Niveau, aus den klassischen Kompetenzen Hören, Lesen, Schreiben und Sprechen. Oft kommt ein separater Teil zur Grammatik hinzu (etwa in Form von Lückentexten). Interessant ist, dass TELC-Prüfungen modular sein können. Bei einigen Formaten können Teilprüfungen wiederholt werden, falls Sie in einem Bereich knapp unter dem geforderten Niveau bleiben. Das bietet Prüflingen eine gewisse Flexibilität.

2.2 TestDaF (Test Deutsch als Fremdsprache)

  • Anbieter: TestDaF-Institut
  • Niveaus: B2 bis C1
  • Prüfungsaufbau: Leseverstehen, Hörverstehen, schriftlicher Ausdruck, mündliche Prüfung
  • Dauer: ca. 3 Stunden
  • Anerkennung: Universitäten (bundesweit anerkannt)
  • Website: www.testdaf.de

Was ist der TestDaF?

Der TestDaF (Test Deutsch als Fremdsprache) wurde speziell für ausländische Studienbewerberinnen und -bewerber konzipiert. Er ist ein zentralisierter Test, der weltweit angeboten wird. Wenn Sie den TestDaF bestehen und das entsprechende Ergebnis (mindestens TDN 4 in allen Teilbereichen) erreichen, erfüllen Sie die sprachlichen Zugangsvoraussetzungen für fast alle deutschen Universitäten.

Warum TestDaF?

Ein Vorteil des TestDaF ist seine bundesweite Anerkennung. Ganz gleich, an welcher Universität in Deutschland Sie sich bewerben – ein gutes TestDaF-Ergebnis wird überall als Nachweis Ihrer Deutschkenntnisse akzeptiert. Darüber hinaus können Sie den TestDaF in vielen Ländern außerhalb Deutschlands ablegen, so dass Sie nicht unbedingt vor Ort sein müssen.

Prüfungsaufbau

Der TestDaF prüft wie TELC die vier Sprachkompetenzen:

  1. Leseverstehen (drei Lesetexte)
  2. Hörverstehen (drei Hörtexte)
  3. Schriftlicher Ausdruck
  4. Mündlicher Ausdruck

Besonders ist, dass der TestDaF – im Gegensatz zur DSH – zentrale Standards einhält. Das bedeutet, dass die Inhalte und das Format weltweit gleich sind. Ein TestDaF-Ergebnis aus Brasilien ist also genauso aufgebaut und bewertet wie eines aus Russland oder China.

2.3 DSH (Deutsche Sprachprüfung für den Hochschulzugang)

  • Anbieter: Universitäten in Deutschland
  • Niveaus: C1 bis C2
  • Prüfungsaufbau: Leseverstehen, Hörverstehen, wissenschaftssprachliche Strukturen, schriftlicher Ausdruck, mündliche Prüfung
  • Dauer: ca. 4–5 Stunden
  • Anerkennung: Hochschulen (an der jeweiligen Universität)
  • Website: www.dsh-germany.com

Was ist die DSH?

Die DSH ist eine Sprachprüfung, die direkt von den deutschen Hochschulen selbst durchgeführt wird. Das bedeutet jedoch nicht, dass jedes Universitätsexamen identisch ist. Vielmehr gibt es leichte Unterschiede in den Aufgabenformaten, Schwierigkeitsgraden und Prüfungsabläufen, weil jede Universität ihre eigene DSH-Version erstellen kann. Viele Universitäten erkennen gegenseitig ihre DSH-Zertifikate an, aber es gibt auch Ausnahmen. Daher sollte man sich immer im Vorfeld informieren, ob ein DSH-Zeugnis einer bestimmten Uni an einer anderen Hochschule akzeptiert wird.

Warum die DSH?

Die DSH legt besonderen Wert auf wissenschaftssprachliche Strukturen. Sie richtet sich vor allem an Personen, die sich nicht nur allgemeinsprachlich, sondern auch fachsprachlich in einem Hochschulumfeld zurechtfinden müssen. Daher ist der Schwierigkeitsgrad oft relativ hoch; wer die DSH besteht, kann in der Regel gut an Seminaren und Vorlesungen teilnehmen und wissenschaftliche Texte verfassen.

Struktur und Besonderheiten

  • Leseverstehen: meist anspruchsvolle, akademische Texte
  • Hörverstehen: Vorlesungen oder Radiobeiträge mit wissenschaftlichem Hintergrund
  • Wissenschaftssprachliche Strukturen: Grammatik und Lexik, die im akademischen Kontext relevant sind
  • Schriftlicher Ausdruck: akademische Texte (z. B. Essays oder Kurzdarstellungen)
  • Mündliche Prüfung: kann als Vortrag, Gespräch oder Diskussion gestaltet sein
  1. Vergleich der Prüfungen: Anerkennung, Schwierigkeitsgrad, Anforderungen

3.1 Anerkennung und Gültigkeit

  • TELC: Die Prüfungen sind grundsätzlich in vielen Kontexten anerkannt. Für den Hochschulzugang in Deutschland ist insbesondere das Zertifikat TELC C1 Hochschule wichtig.
  • TestDaF: Bundesweit (und zumeist auch international) an allen deutschen Universitäten anerkannt.
  • DSH: Gilt hauptsächlich an der Universität, an der sie abgelegt wurde, wird aber in den meisten Fällen auch an anderen Hochschulen akzeptiert. Es kann jedoch Einschränkungen geben, weshalb es wichtig ist, sich vor der Anmeldung zu informieren.

3.2 Schwierigkeitsgrad und Anforderungen

  • TELC C1 Hochschule, TestDaF und DSH bewegen sich alle auf hohem akademischem Niveau.
  • Die DSH kann oftmals anspruchsvoller sein, da sie stark auf wissenschaftssprachliche Strukturen abzielt.
  • Der TestDaF ist standardisiert, was für einige Prüflinge angenehmer ist, weil sie genau wissen, was sie erwartet.

3.3 Prüfungsstruktur und Vorbereitung

  • TELC ist modular aufgebaut. Bestanden wird bei vielen Formaten ab 60 % in den jeweiligen Teilbereichen. Einzelne Teile können ggf. wiederholt werden.
  • TestDaF hat eine zentrale Struktur mit weltweit identischem Format.
  • DSH variiert von Universität zu Universität. Die Inhalte können sich in Art und Fokus unterscheiden. Wer eine DSH ablegen will, sollte sich gezielt auf die Prüfungsanforderungen der gewünschten Hochschule vorbereiten.
  1. Welche Prüfung ist die richtige für mich?

4.1 Ich möchte an einer deutschen Universität studieren

In diesem Fall kommen prinzipiell alle drei Prüfungen in Frage:

  • TestDaF: Vorteil der bundesweiten Anerkennung und zentralen Struktur.
  • TELC C1 Hochschule: Eignet sich hervorragend, wenn Sie eine standardisierte Prüfung möchten, die an vielen Universitäten anerkannt ist.
  • DSH: Wenn Sie bereits wissen, an welcher Universität Sie studieren möchten, kann die DSH ein direkter Weg sein. Oft wird sie an Vorbereitungskursen der Uni gekoppelt angeboten.

4.2 Ich brauche ein Sprachzertifikat für den Beruf

Wenn Sie bereits sicher sind, dass Sie in Deutschland nicht studieren, sondern eher beruflich tätig sein wollen, können auch niedrigere Zertifikate (z. B. B2) relevant sein. Für viele Branchen reicht das Niveau B2, in manchen Fällen ist C1 von Vorteil.

  • TELC bietet hier die größte Flexibilität (B2 oder C1).
  • Auch die DSH oder der TestDaF sind natürlich wertvoll, wenn Sie hohe Sprachkompetenzen nachweisen möchten.

4.3 Ich suche eine flexible Prüfung mit mehreren Niveaus

  • TELC ist hier die erste Wahl, da es sowohl für Anfänger- als auch für Fortgeschrittenenniveaus Prüfungen gibt.
  • Der TestDaF deckt vor allem den Bereich zwischen B2 und C1 ab.
  • Die DSH bezieht sich hauptsächlich auf C1/C2.
  1. Kosten und Verfügbarkeit
  • TELC: Je nach Niveau und Prüfungsort zwischen ca. 100 und 200 Euro.
  • TestDaF: Aktuell ca. 195 Euro (Preis kann je nach Land leicht abweichen).
  • DSH: Zwischen 100 und 170 Euro, je nach Universität und Ort.
  • Zusätzlich können Gebühren für Vorbereitungskurse und Lernmaterialien anfallen. In der Regel lohnt sich aber eine gründliche Vorbereitung, um die Prüfungsgebühr nicht mehrfach bezahlen zu müssen.
  1. Vorbereitungstipps und Strategien

Egal, für welche Prüfung Sie sich entscheiden: Eine erfolgreiche Vorbereitung ist das A und O. Hier einige bewährte Strategien:

  1. Kenntnis der Prüfungsstruktur

Machen Sie sich vertraut mit dem Aufbau der jeweiligen Prüfung. Auf den offiziellen Websites (siehe unten) finden Sie Modelltests, Übungsmaterialien und genaue Beschreibungen zu den Prüfungsformaten.

  1. Gezielte Sprachkurse

Sprachschulen oder Volkshochschulen bieten oft spezifische Vorbereitungskurse an. Hier lernen Sie nicht nur Vokabeln und Grammatik, sondern üben auch Prüfungsformate unter realistischen Bedingungen.

  1. Zeitmanagement üben

In allen drei Prüfungen spielt die Zeit eine große Rolle. Üben Sie mit Übungstests unter Zeitdruck, um sich an das Prüfungstempo zu gewöhnen.

  1. Spezialisierte Materialien
  • TELC: Offizielle Musterprüfungen finden Sie auf www.telc.net.
  • TestDaF: Nutzen Sie die kostenlosen Online-Musterprüfungen und Übungsmaterialien auf www.testdaf.de.
  • DSH: Informieren Sie sich direkt bei Ihrer Wunschhochschule, ob es Hausmaterialien oder alte Prüfungen als Übung gibt. Auf www.dsh-germany.com finden Sie ebenfalls Informationen.
  1. Wissenschaftssprache trainieren

Vor allem für die DSH oder für ein Studium ist es ratsam, sich mit wissenschaftlichen Texten, Vorlesungen und Fachartikeln vertraut zu machen. Lernen Sie typische Redemittel, um Texte sinnvoll zu strukturieren und komplizierte Sachverhalte ausdrücken zu können.

  1. Feedback einholen

Lassen Sie Ihre schriftlichen Texte und Ihre Aussprache von erfahrenen Lehrkräften oder Muttersprachlerinnen und Muttersprachlern korrigieren. Konstruktives Feedback ist oft der Schlüssel, um Schwächen schnell auszumerzen.

  1. Persönliche Zielsetzung und Prüfungsauswahl

Die Wahl der richtigen Prüfung hängt stark von Ihrer persönlichen Zielsetzung ab. Beantworten Sie sich am besten folgende Fragen:

  1. Benötige ich das Zertifikat hauptsächlich für den Hochschulzugang oder für den beruflichen Kontext?
  2. Ist mir eine zentrale, einheitliche Prüfung (TestDaF) lieber, oder möchte ich lieber eine flexiblere, modulare Prüfung (TELC)?
  3. Weiß ich schon genau, an welcher Uni ich studieren möchte? Falls ja, könnte die DSH an dieser Uni die sinnvollste Option sein.
  4. Möchte ich eine Prüfung mit möglichst vielen wiedererkennbaren Formaten (z. B. TestDaF) oder eine Prüfung, bei der ich mich stärker auf wissenschaftliche Texte konzentrieren muss (DSH)?

Durch diese Reflexion schaffen Sie eine solide Grundlage, um die richtige Entscheidung zu treffen. Machen Sie sich auch bewusst, dass jedes dieser Zertifikate mit gewissem Aufwand verbunden ist und eine intensive Vorbereitung erfordert.

  1. Praktische Hinweise zur Prüfungsanmeldung
  • Melden Sie sich frühzeitig an, da Prüfungsplätze, insbesondere für den TestDaF, schnell ausgebucht sein können.
  • Beachten Sie die Bewerbungsfristen der Universitäten. Oft müssen Sprachzertifikate bereits zum Zeitpunkt der Bewerbungsabgabe vorliegen.
  • Machen Sie sich mit den Anmeldebedingungen vertraut: Einige Hochschulen verlangen beispielsweise ein bestimmtes vorher absolviertes Sprachniveau (z. B. B2), bevor Sie sich überhaupt für die DSH anmelden dürfen.
  1. Fazit

TELC, TestDaF und DSH sind drei Prüfungen, die alle ihre Daseinsberechtigung haben und je nach Zielgruppe unterschiedlich attraktiv sind:

  • TELC punktet mit Flexibilität und verschiedenen Niveaustufen. Vor allem das Zertifikat TELC C1 Hochschule ist für Studienzwecke anerkannt und wird von vielen Arbeitgebern geschätzt.
  • TestDaF bietet eine bundesweit (und teilweise international) einheitliche Struktur und ist für Studieninteressierte ideal, weil er an allen deutschen Universitäten akzeptiert wird.
  • DSH ist eine stark auf wissenschaftliche Inhalte zugeschnittene Prüfung, die insbesondere für diejenigen geeignet ist, die bereits wissen, an welcher Universität sie studieren werden und sich auf eine intensive, akademisch ausgerichtete Prüfung vorbereiten möchten.

Eine allgemeingültige Empfehlung gibt es nicht – entscheidend sind immer Ihre individuellen Ziele und Rahmenbedingungen. Wenn Sie sich gründlich vorbereiten, Materialien und Probetests der Anbieter nutzen und dabei stets die Anforderungen Ihrer Wunschhochschule oder Ihres zukünftigen Arbeitgebers berücksichtigen, erhöhen Sie Ihre Erfolgschancen erheblich.

  1. Quellen und weiterführende Informationen
  • TELC: www.telc.net

(Hier finden Sie alle TELC-Prüfungen im Überblick, Musterprüfungen und Vorbereitungsmaterial.)

  • TestDaF: www.testdaf.de

(Offizielle Informationen, Testzentren, Termine und Übungsmaterial für den TestDaF.)

  • DSH: www.dsh-germany.com

(Allgemeine Hinweise zur DSH, Links zu einzelnen Universitäten und Vorbereitungstipps.)

  • DAAD (Deutscher Akademischer Austauschdienst):

www.daad.de/de

(Umfassende Informationen für internationale Studierende und Forschende in Deutschland, inklusive Hinweisen zu Sprachvoraussetzungen.)

Darüber hinaus bieten viele Universitäten auf ihren Webseiten spezifische Informationen zur DSH, zum Bewerbungsprozess und zu Sprachanforderungen. Wer sich für einen Studiengang bewirbt, sollte daher immer auch die Webseiten der jeweiligen Hochschule konsultieren, um detaillierte und aktuelle Informationen zu erhalten.

Mit guter Planung, intensiver Vorbereitung und klaren Zielen steht Ihrem erfolgreichen Sprachnachweis nichts mehr im Wege. Viel Erfolg bei Ihrer Prüfungsvorbereitung!